Literatur
«Doping im Sport – Die andere Pandemie»
Autor:
Roman Gähwiler, Dr. med., MSc Sportmedizin, Co-Standortleitung Sportmedizinzentrum Kantonsspital Aarau, Tellstrasse, CH-5001 Aarau, sportmedizin@ksa.ch
Inhalt:
Im SuchtMagazin, der interdisziplinären Fachzeitschrift der Suchtarbeit und Suchtpolitik, Ausgabe 2021-1, Jg. 47, S. 30-35 äussert sich der Sportarzt Dr. Roman Gähwiler zum Thema der «artifiziellen Leistungssteigerung im Sport» und dass sich dieses Phänomen nicht nur auf den Bereich des Leistungssports beschränkt, sondern auch im Breitensport verbreitet ist. Vor allem auch die anabolen androgenen Steroide generieren deshalb medizinisch, philosophisch, soziologisch und juristisch relevante Problemfelder, welche von sportmedizinisch geschultem Fachpersonal und der Suchtprävention gemeinsam angegangen werden müssen.
«Anabolika – Mythen und Fakten»
Autor:
Die Stellen für Suchtprävention im Kanton Zürich
Inhalt:
Anabole Steroide werden nicht nur von Profisportlern konsumiert, sie sind auch im Freizeitsport verbreitet. Welche Rolle spielt dabei der Fitnessboom? Mit welchen Risiken muss beim Anabolikakonsum gerechnet werden? Und mit welchen Ansätzen arbeitet die Prävention? Das neue Magazin «Anabolika. Mythen und Fakten» widmet sich diesen Fragen und zeigt zudem auf, wie ein positives Körperbild gefördert werden kann. Auch Profi-Bodybuilder kommen zu Wort.
Das laut&leise können Sie abonnieren unter www.suchtpraevention-zh.ch
«Doping im Fitness-Studio – die Sucht nach dem perfekten Körper»
Autor:
Mischa Kläber, Dr. phil., Sportsoziologe, Universität Darmstadt, Deutschland
Inhalt:
Die Debatte um das Dopingproblem im Spitzensport verstellt den Blick auf jene Dopingpraktiken, die jenseits des öffentlichen Interesses tagtäglich im Breiten- und Freizeitsport stattfinden. In der Lebenswelt der Kraftsportler und Bodybuilder hat sich ein Milieu etabliert, in dem Medikamente missbräuchlich eingesetzt werden, um den als defizitär wahrgenommenen Körper zu überarbeiten. Durch Interviews mit Dopingnutzern, betreuenden Medizinern und weiteren Akteuren bringt Mischa Kläber Licht in die Dopingszene kommerzieller Fitnessstudios.
Zu beziehen im Buchhandel unter der ISBN 978-3-8376-1611-8
«Bodybuilding Muskulös – und krank»
» Zum Artikel (Beobachter)
Nicht nur professionelle Bodybuilder dopen. Auch Freizeitsportler greifen zu gefährlichen Produkten, um die Muskeln aufzupumpen.
Was dabei im Körper passiert zeigt ein Artikel der Zeitschrift Beobachter.
Muskeldysmorphie: Vom muskulären Ideal zur Körperbildstörung zur Krankheit
Autor:
Robin Haliouaa,b, dipl. Arzt; Dr. med. Markus Deutschmannb; PD. Dr. med. Stefan Vettera;
PD. Dr. med. Matthias Jägerb; Prof. Dr. med. Erich Seifritzb; Dr. med. Malte Christian Claussenb
a Zentrum für Integrative Psychiatrie, Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik,Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
b Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
SWISS MEDICAL FORUM – SCHWEIZERISCHES MEDIZIN-FORUM 2019;19(9–10):153–158
Inhalt:
Das muskuläre Schönheitsideal für den Mann hat sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt. Ein negatives Körperbild – die Befürchtung, nicht muskulös genug gebaut zu sein – ist Leitmotiv für ein strenges Trainings- und Diätregime. Führt Letzteres zu Beeinträchtigungen im Alltag oder einem Leidensdruck, spricht man von Muskeldysmorphie.
«Machs für Dich (Muskelprotz)»
» Zum Film (Youtube)
Der Song «Machs für Dich (Muskelprotz)»ist ein Zusammentreffen von Max Urban, EKR, Chili, Didi und Kevin51. Die fünf Künstler haben sich mit dem Thema Krafttraining sowie einem gesunden körperlichen Selbst- und Idealbild auseinandergesetzt und zusammen einen treffenden Song ermöglicht.
Interpreten:
DustBeatz&HSA feat. EKR, Max Urban, Chili, Didi, Kevin51
Video:
Atlaz Films